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Cthulhu: Fahrzeugbeschreibungen und Photos von Serien PKW der Raumfahrtzeit

Diese Texte sind aus Band 3 der Weltraumzeit entnommen. Das Kapitel ist noch in Arbeit, so daß noch nicht alle aufgezählten Autotypen bearbeitet sind. Diese Liste wird im Lauf der Zeit mit Texten und bildern ergänzt werden.

AC Cobra. Der AC Cobra war der Nachfolger des AC Ace, einem kleinen britischen Sportwagen, den es offen oder geschlossen gab. Der 1962 herausgekommene Cobra wurde aber nur als Kabriolett gebaut. Bereits das erste Modell des kleinen Fahrzeuges hatte einen amerikanischen Ford V8 Motor, doch der Hubraum von 4,2 Liter wurde bald auf 4,7 erhöht, und kurze Zeit standen auch Motoren mit 6,9 und über 7 Liter zur auswahl. Das Auto wurde hauptsächlich für den amerikanischen markt produziert, wo es als Shelby Cobra verkauft wurde, was gelegentlich zu Verwechslung mit dem Ford Mustang Shelby Cobra führt. Frua baute unter der Bezeichnung 427 Convertible und 428 größere Varianten mit eigener Karosserie, die keine äußerliche Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen Cobra hatten. Dieser wurde unter dem Namen Cobra 1, Cobra 2 und 427 verkauft und diente als Vorbild für unzählige Nachbauten. Wenn heute ein AC Cobra angeboten wird, handelt es sich fast immer um eine mehr oder weniger gelungene Replica und um kein Original. Der moderne Dodge Viper (man beachte den Namen) ist übrigens eine illegitime AC Shelby Cobra Imitation.

Alfa Romeo 2600. Die unzähligen Karosserievarianten und das Wirrwarr der Typenvarianten machen es außergewöhnlich schwer, Alfa Modelle zu identifizieren. Der 1962 vorgestellte 2600 wurde Als Berline (Eine Limousine), Sprint (Coupe) und Spider (Cabriolet) angeboten, ferner gab es noch ein Coupe von Zagato namens 2600 ZS. Alle Varianten sahen völlig unterschiedlich aus. Der Sprint übernahm die flache, kantige Karosserie von dem 2000 Sprint (Bertone Design), der Berline wirkte etwas altmodischer mit erhöht stehenden Scheinwerfern und Zusatzscheinwerfern im Grill, und der Spider hatte die rundliche Karosserie des Giulietta behalten. Der 2600 ZS von Zagato hatte eine gestreckte GT Karosserie, die keine Ähnlichkeit mit anderen Alfa Modellen hatte.

Alfa Romeo Giulia. Der Giulia erschien zunächst als die Limousine TI und unterschied sich von dem Giulietta durch eine kantige Karosserie mit Doppelscheinwerfern, später gab es eine stärkere Version als Giulia (TI) Super. Die Karosserie des TI sollte während der langen Produktionszeit wenig geändert werden, allerdings erschienen bereits 1963 eine Guilia Sprint Version mit einer verkleinerten GT Karosserie mit Einzelscheinwerfern, der als "Kantenhaube" bezeichnet wurde und ein gänzlich neu gestaltetes Stromlinien Coupé von Zagato als Giulia TZ. Später erschien eine billigere Variante des TI als Giulia 1300, der die selbe kantige Karosserie hatte, aber ohne Doppelscheinwerfer.

Alfa Romeo Spider 1600. Der Spider 1600 trat an die Stelle des lange produzierten Giulietta Spider und hatte eine von Pinifarina gestaltete Karosserie, die in wenig veränderte Form bis in die 80er Jahre produziert wurde. Das kleine zweisitzige Cabrio wurde ein vertrauter Anblick auf den europäischen Straßen.

Alfa Romeo Montreal. Der bereits 1967 entworfene Montreal erschien endlich 1970 auf dem Markt. Das Design der ungewöhnlichen Coupe Karosserie ähnelte sehr stark den Konzeptfahrzeugen der späten 60er Jahre. Die B Säule zog sich sichelförmig in das Dach hoch, direkt dahinter verlief eine senkrechte Reihe von Luftschlitzen. Das Auto sollte erst ein Mittelmotor erhalten, dann entschied man sich für einen V8 Frontmotor, doch die markanten Belüftungsschlitze wurden beibehalten. Die aggressiv wirkende Kühlerfront hatte Doppelscheinwerfer, die unter der vorgewölbten Motorhaube hervor lugten, was auch bei einigen anderen Autos der Zeit verwendet wurde, einmalig waren jedoch seine seltsamen Jalousien über den Lichtern. Neben dem Alfa Romeo 33 Coupé von 1969 ist der Montreal ohne jeden Zweifel das markanteste und eindruckvollste Modell dieser Marke gewesen.

Alpine A 110. Der leichte französische Sportwagen mit Heckmotor und Zentralrahmenkonstruktion erschien 1963 mit der Technik des R8, doch bald sollte eine Vielzahl von anderen Versionen mit unterschiedlicher Leistung auf den Markt kommen. Die gefällig geformte Karosserie, die es als GT und als Cabrio gab, wurde unter anderer Bezeichnung bis in die 70er Jahre unverändert beibehalten.

Alfa Romeo Alfasud 1200

AMX. Der AMX wurde von der amerikanischen Marke AMC herausgebracht. Er gehörte in die Klasse der Ponycars und fand wie alle diese Modelle seinen eigenen Fankreis. Das leistungsstarke Fastback Coupé basierte auf einem verkürzten AMC Javelin.

Amphicar 770. Das kleine deutsche Amphibienfahrzeug aus Berlin erreichte schnell einen Kultstatus. Das Design des kleinen Cabrios mit Heckmotor ähnelte den Kleinwagen der 50er Jahre. Der Motor aus einem Triumph Herald war mit 1,2 Liter unerwartet groß, trieb aber auch die beiden Schiffschrauben am Heck an. Auf Wasser erreichte er immerhin 10 km/h, auf Land 110. 1962 überquerte ein Amphicar den Ärmelkanal. Viele der 3000 Exemplare existieren noch heute.

Aston Martin DB 5. Der englische Luxus Sportwagen mit dem zeitlosen Design wurde durch James Bond in "Goldfinger" bekannt. Tatsächlich war der Aston Martin aber ein Spitzenfahrzeug, das mit den italienischen Hochleistungsfahrzeugen mithalten konnte, aber mehr Komfort bot.

Audi 80. Der Audi 80 war kein besonders schönes oder aufregendes Fahrzeug, aber hinter der nüchtern gehaltenen, ein wenig biederen Karosserie verbarg sich ein gutes und praktisches Auto. Es gab Varianten als 3türigen Kombi, als Limousine und Coupé.

Audi 100. Die Audi 100 LS Limousine unterschied sich optisch nicht sonderlich vom kleineren Audi 80, aber die Technik war neu überholt worden und sehr modern. Dagegen war das elegante 100S Fastback Coupé mit den Doppelscheinwerfern und Kiemen Lufteinlässen das schönste Auto, daß die Nachkriegsmarke Audi je bauen sollte.

Austin Healey 3000. Der AH 3000, auch als großer AH bezeichnet, war das Paradebeispiel eines klassischen englischen Sportwagens. Eine offene, stark geschwungene Karosserie, ein bereits im Leerlauf laut blubbernder Auspuff und eine knochenharte Federung. Das 1959 herausgebrachte Auto hatte einen großen Fankreis und wurde noch bis 1967 gebaut, obwohl viel modernere Sportwagen schon lange zu günstigeren Preisen zu haben waren. Die Produktionseinstellung wurde von Vielen als großer Verlust betrauert, die seine moderne Konkurrenz als Sportwagen für Weichlinge ansahen.

Austin Maxi. Der Austin Maxi war ein bemerkenswert moderner, preisgünstiger Mittelklassewagen mit 4 Türen und einer Heckklappe, Frontantrieb und quergestellten Motor. Die Karosserieform war nicht unbedingt schön, aber richtungsweisend. Das Design wurde fast 10 Jahre lang unverändert übernommen.

Austin Mini. Der 1959 heraus gebrachte Mini, der auch von Morris gebaut wurde, war ein außergewöhnlicher Kleinwagen. Die Karosserie änderte sich bis auf die Form des Kühlergrills in fast 30 Jahren nur wenig, aber es gab eine Vielzahl verschiedener Modelle. Als Mini Cooper und Cooper S kamen leistungsfähige Modelle heraus, die sich auch in Rallyes ausgezeichnet bewährten. Ein querstehender Motor mit Frontantrieb, eine breite Spur und niedriger Schwerpunkt bescherten dem nur knapp über 3 Meter langen Mini eine ausgezeichnete Straßenlage. 1969 wurde Mini zur eigenen Marke erhoben. Im selben Jahr kam als Sondervariante der Mini Clubman mit moderner Front mit in den Grill integrierten Scheinwerfern auf den Markt, konnte sich aber nicht durchsetzen. Es gab auch Varianten als Mini-Lieferwagen "Countryman", später sogar als Pickup und schließlich Cabrio. Eine besonders ungewöhnliche Variante war der von 1964-68 gebaute Mini Moke, eine Art Freizeitfahrzeug auf Mini Basis. Diese skurrile Variante ohne festes Dach oder Türen wurde durch die "Prisoner" Fernsehserie berühmt. In den 90ern erwies man dem klassischen Mini einen schlechten Dienst, als eine postmoderne Karikatur unter dem Namen "New Mini" auf den Markt kam.

Austin Taxi FX4. Wenn von dem London Taxi die Rede ist, wird fast immer das Modell Austin FX4 gemeint, daß mit nur geringen optischen Änderungen immerhin von 1958 bis 1997 gebaut wurde. Andere Taximodelle der 60er und frühen 70er Jahre, wie das technisch moderne, aber äußerlich altertümlich wirkende Beardmore Taxi und die seltenen, bis 1971 gebauten Winchester Taxis sind dem Laien meist unbekannt. Das FX4 ersetzte 1958 das seit 1948 gebaute FX3, das noch starke Ähnlichkeiten zu den Vorkriegsmodellen hatte. Das FX4 ist das klassische London Taxi, wie man es auf der ganzen Welt kennt und wie den Doppelstockbus mit London verbindet. In den 80ern versuchte man einen Nachfolger mit dem Aussehen eines gestreckten Austin Metro einzuführen, der jedoch ein Flop wurde. 1989 erhielten die nun als FX4 Fairway bezeichneten Modelle einen Nissanmotor und wurden für die Aufnahme von Rollstühlen vorgesehen.1997 wurde das richtige London Taxi leider durch eine sehr geschmacklose postmoderne Parodie auf das FX4 Design verdrängt. Das FX4 wurde mit Benzin und Dieselmotoren und verschiedenen Getrieben gebaut. Üblich waren 2,2 Liter Motoren, 1971 kam ein 2,5 Liter Diesel hinzu, ebenso auf Wunsch ein Schaltgetriebe. Beliebt war ein Austauschmotor von Perkins mit höherer Leistung. Das Taxi besaß damals den engsten Wendekreis von allen Serien-Autos überhaupt; sogar um 2 Meter weniger als der Austin Mini, und ungefähr um 10 Meter besser als der 2 CV. Ein Austin Taxi FX4 kann sich trotz seiner beachtlichen Größe annähernd auf der Stelle um die eigene Achse drehen. Der Beifahrersitz fehlt , um Gepäck aufzunehmen, dafür sind in der Trennwand gegenüber der bequemem Fondbank zwei ausklappbare Notsitze eingebaut. Die äußerst stabilen Fahrzeuge haben hinten Selbstmördertüren.

Autobianchi A112. Der A112 war bei seinem Erscheinen einer der modernsten Kleinwagen, allerdings konnte er eine gewisse Ähnlichkeit zu dem 10 Jahre älteren und etwas kleineren Austin Mini nicht verleugnen. Das bekannte Konzeptfahrzeug Bertone Runabout von 1969 verwendete A112 Mechanik.

AWS Shopper. Der bei Oberbessinger bei Münster konstruierte Kleinwagen war wie einst das bekannte Goggomobil, von dem er auch den Motor und andere Details übernommen hatte, für die bis 1956 ausgestellte Führerscheinklasse Klasse 4 für Fahrzeuge bis 250 ccm Hubraum konstruiert worden. Die Besitzer dieser Klasse brauchten keine spezielle Fahrerlaubnis für einen normalen PKW. Der Shopper hatte eine Kunststoffkarosserie, die nicht den niedlichen Charme des rundlichen Goggos besaß, aber dafür ein ausgezeichnetes Zeitdokument darstellt. Die sehr kantige Form aus orangen und schwarzen Kunststoffplatten sah aus, als hätte sie ein geschickter Heimwerker aus Resopalplatten gezimmert.

Barkas 1000

Bentley T. Der Bentley T entsprach weitgehend dem Rolls Royce Silvershadow. Mit ihm hatte er als erstes Modell des Duos eine selbsttragende Pontonkarosserie gemeinsam, die für viele Jahre unverändert bleiben sollte. Auch die Technik war modern und nach dem größten Komfort und der Sicherheit ausgelegt. Das sehr große und schwere Auto bewegte sich fast lautlos, war schnell und ließ sich mit Servolenkung und Bremskraftverstärkern mühelos steuern.

BMW 700. Der Kleinwagen 700 hatte das ungewöhnliche Lizenzmodell Isetta und die noch merkwürdigere, hauseigene Ableitung 600 ersetzt. Es war ein kleines Stufenheck Coupé mit luftgekühlten Heckmotor, dessen Design von Michelotti stammte. Es gab noch eine Sportversion mit etwas mehr Leistung. 1964-65 erschien noch einmal eine schmucke Coupé Version unter dem Namen BMW LS Coupé. Dem BMW 700 wurden häufige Motorschäden nachgesagt.

BMW 2000 CS. Das neue Coupé von BMW hatte ein sehr ungewöhnliches Design, was viele Käufer abschreckte. Neben der durchgezogenen Gürtellinie fielen die wie bei einem Faux-Cabriolet fehlenden B-Säulen und die breiten Scheinwerfer mit Plexiglas Abdeckung an der nach innen abfallenden Front auf, deren Kühlergrill auf die BMW Niere begrenzt war.

BMW 2800 CS. Mit dem 2800 CS kehrte BMW in die Oberklasse zurück. Das elegante Coupé war weniger avantgardistisch als der 2000 CS und zählt neben dem 3.0 CSI zu den Klassikern der Marke, die den archetypischen BMW darstellen. Alle späteren Modelle, von dem Mittelmotormodell M1 abgesehen, stellten mehr oder weniger Verwässerung dieser klaren Form dar.

BMW 1800. Der 1800 war die leistungsstärkere Version des 1500, mit dem BMW nach der Konzentration auf Kleinwagen und V8 Luxusmodelle in den Mittelklassebereich zurück kehrte. Die kantige Ponton Karosserie mit einer durchgezogenen Gürtellinie unterschied sich bei den Modellen 1500 bis 2000 hauptsächlich durch verschiedene Formen der kühlerfronten und Scheinwerfer, ansonsten wurde eine klare Trapezform beibehalten. Der 1800 unterschied sich zu seinem Vorgänger 1500 durch runde Einzelscheinwerfer. Es gab verschiedene Varianten des 1800 mit unterschiedlicher Leistung.

BMW 2002 Turbo

BMW 3.0 CSL

BMW Touring 1600

Bristol 411

Buick Riviera. Als 1961 eine Verkleinerung der GM Autos stattfand, von der auch die Luxusmarke Buick betroffen war, erschien 1963 das Sportcoupé Riviera quasi als Versicherung der Kundschaft, die weiterhin große V8 Modelle wollten. Der Riviera gehörte zu der Gruppe der Muscle- oder Pony-cars wie z.B. auch der Ford Mustang oder der Dodge Charger, hatte aber Ausstattung und Elemente der Luxusklasse übernommen. Das 63er Modell mit den offen liegenden Dopelscheinwerfer zeigte ein besonders gelungenes Design, daß in den folgenden Jahren aber mehrfach stark abgeändert wurde.

Checker A12

Chevrolet Camaro

Chevrolet Chevelle Concours

Chevrolet Corvair

Chevrolet Corvette "Coke Bottle"

Chevrolet Corvette Stingray

Citroen 2CV

Citroen Ami

Citroen DS

Citroen GS

Citroen Mehari

Citroen SM (Maserati S)

DAF 44. Ende 1966 kam der von Michelotti entworfene DAF 44 auf den Markt. Obwohl ein Kleinwagen, war er doch größer als die früheren Modelle der holländischen Marke. Der DAF 44 war kein besonders spektakuläres, aber modernes und leistungsfähiges Fahrzeug innerhalb seiner Klasse. Eine Besonderheit war das als Variomatik bekannte, stufenlose Automatikgetriebe.

DAF 55. Der Anfang 1968 vorgestellte DAF 55 übernahm die bekannte stufenlose Variomatik seines Vorgängers DAF 44, war aber sowohl stilistisch als auch technisch erheblich verbessert worden. Ein modifizierter Renaultmotor sorgte für akzeptable Leistung, und die 6 Volt Batterien wurden durch zeitgemäße 12 Volt Varianten ersetzt. Die gefällig wirkende Karosserie gab es auch als Kombi und als Coupé, 1971 kam noch eine schmucke Marathon Variante hinzu. Die leichten Fahrzeuge wurden getunt auch für Rallyes eingesetzt, so auch für den Marathon London-Sydney, der den Ausschlag für das Marathon Modell gegeben hatte. Leider wurden viele alte DAF 55 in holländischen "Rückwärtsrennen" zu Schrott gefahren, da die Variomatik auch volle Geschwindigkeit im Rückwärtsgang bot.

Datsun 240 Z

Datsun Silvia

De Tomaso Mangusta. Die erst seit wenigen Jahren existierende kleine Firma brachte mit dem Mangusta nicht nur ihren ersten Spitzensportwagen, sondern auch weltweit bewundertes Meisterwerk hervor. Das Auto mit Mittelträger und Mittelmotor hatte eine futuristische Karosserie, die nur 110 cm hoch war. Die Leistung von 305 PS war betrachtlich, allerdings hatte der Prototyp über 437 PS gehabt und eine zusätzliche Einspritzung hätte gar 508 PS erbracht.

Diva Valkyr GT CC

DKW F 102

Dodge Challenger

Dodge Charger

Facel Vega HK 500

Ferrari 275 GTB/4

Fiat 238 Kleintransporter

Fiat 600

Fiat 850

Fiat Dino Coupe

Fiat Nuova 500

Fiat X-9

Fiat128

Ford 26M

Ford (New) Anglia

Ford Capri

Ford Consul (Deutsch)

Ford Cortina Lotus. Der englische Cortina Lotus war ein Sportwagen, der wie ein getunter kleiner Mittelklassewagen aussah, und das traf im Wesentlichen auch zu. Die zweitürige Stufenheck Karosserie stimmte bis auf schwarze Seitenstreifen, vorderer Stoßstange und Details im Chromdekor mit dem Ford Consul Cortina überein, der ungefähr dem deutschen Ford Taunus 12 M entsprach. Der Schein trügte, Türen Motorhaube und andere Karosserieteile bestanden aus Aluminium, das Fahrwerk war erheblich überarbeitet und der Motor war auf 106 PS gebracht, die Höchstgeschwindigkeit lag über 170 km/h. Für Renn- und Rallyeinsätze gab es auch eine 140 PS Variante, die über 180 km/h lief und noch stärkere Varianten. 1968 kam der Cortina Lotus mk 2 auf dem Markt, der jetzt einen flachen Kühlergrill besaß.

Ford Escort 1"Hundeknochen"

Ford Granada

Ford GT 40 Street Version

Ford Mustang

Ford Osi

Ford Taunus 12M -(P4) "Katzenauge"

Ford Taunus 17m -(P3) "Badewanne"

Ford Taunus 20M -(P5)

 

Ford Taunus 15M (P6)

Ford Taunus 20M (P7)

Ford Taunus Knudsen

Ford Transit

Goggomobil Coupe TS 250 - 400

Goggomobil T 250 - 400

Hillman Imp

Holden Monaro

Honda N 360

Honda N 600

Honda S 600

Honda S 800

International Scout

Iso Grifo. Neben der Isetta produzierte die italienische Marke auch spektakuläre Sportwagen. Der Grifo war bereits 1963 von Bertone vorgestellt worden und ging 1965 als Grifo A3 mit offener oder geschlossener Karosserie für 2 oder 4 Personen in Serie. Bekannter wurde der Iso Grifo Lusso mit Doppelscheinwerfern und Panoramascheibe, der mit verschiedenen Motoren (darunter 7 Liter Chevroletmotor mit 406 PS) und unterschiedlichen Karosserieausführungen gebaut wurde. Das Design ähnelte ungefähr dem Jensen Interceptor und dem Ford Osi. Der Grifo diente auch als Basis für Autos der Marke Bizzarini.

Jaguar 420G

Jaguar MK X

Jaguar MK2

Jaguar Typ E. Der 1961 vorgestellte, sensationelle Sportwagen wurde nicht nur zu einer Ikone der 60er Jahre, sondern ist heute noch legendär. Dies lag nicht nur an der aufregenden Form, sondern auch an der Geschwindigkeit von 240 km/h. Diese Fahrleistungen entsprachen damals den nahezu unbezahlbaren Hochleistungssportwagen, allerdings kostete der Jaguar E erheblich weniger. Er war zwar immer noch erheblich teurer als ein Triumph oder MG und lag damit über der durchschnittlichen Einkommensgrenze, aber das günstige Preisleistungsverhältnis ließ ihn zu einem über 20 Jahre lang produzierten Verkaufsschlager werden. Die Grundform mit den verschalten Scheinwerfern, der überlangen, nach vorne klappenden Haube und der kleinen Heckklappe im runden Heck änderte sich während der drei Serien nicht; Details im Design wurden verändert und die Serie 3 erhielt einen 12 Zylinder. Der Typ E wurde als Zweisitziges Coupé und als Cabrio gebaut. Der Typ E war aus dem reinen Rennmodell D (1954-56) abgeleitet worden, aus dem bereits 1957 das kurzlebige Straßenmodell Jaguar XK SS hervorging, daß sogar 270 km/h erreichte. Jaguar Typ E 2+2 Der 2+2 war eine Sondervariante des Typ E, deren Radstand und Gesamtlänge verändert worden war, um Platz für 4 Personen zu bieten. Die Wagenhöhe wurde von 122 auf 127 erhöht worden und erhielt eine größere Frontscheibe. Cabrioversionen waren nicht lieferbar. Der 2+2 war etwas langsamer als der Zweisitzer.

Jaguar XJ 12

Jaguar XJ6

Jensen Interceptor. Der Jensen Interceptor wurde als Cabrio bereits 1965 vorgestellt, erschien aber als Serienmodell mit einer überarbeiteten Coupé Karosserie 1966. Er zeigte das flache italienische Design mit Doppelscheinwerfern und gläserner Heckklappe, das auch bei dem Ford Osi, Iso Grifo und anderer Modelle verwendet wurde. Der Interceptor hatte als erster Jensen eine Stahl- statt Kunststoffkarosserie. Dieser ausgezeichnete Sportwagen ist eines der englischen Sportwagenmodelle, das über Jahrzehnte hinweg fast unverändert wieder erscheint. Nachdem Jensen Konkurs meldete, erschien der Interceptor 1983 wieder, und nach angeblich neuen Konkurs wurde soeben 2003 ein neuer Interceptor vorgestellt. Die Technik wurde verbessert, aber die Karosserie sieht kaum unverändert aus.

Jensen FF. Nachdem bereits 1965 ein Jensen FF mit Allradgetriebe auf der Basis des C-V8 vorgestellt wurde, wurde das Serienmodell des Allradsportwagen ab 1966 mit der Karosserie des Interceptor hergestellt. Der fortschrittliche Ferguson Vierradantrieb war nie zuvor in einem PKW verwendet worden und mit einer neu entwickelten Differentialbremse verbunden.

Kaiser Jeep Jeepster

Kaiser/AMC Jeep CJ 5

Lamborghini Espada

Land Rover 88 und 109. Der Land Rover, das britische Gegenstück zum amerikanischen Jeep, war sowohl im Militär und als Zivilfahrzeug beliebt. Schneller und etwas komfortabler als der rein militärisch ausgelegte Jeep, blieb der Land Rover viele Jahre lang hinweg ohne Konkurrenz als Expeditionsfahrzeug. Das 1949 vorgestellte Grunddesign wurde in der Serie 1 - 3, die als die eigentlichen Land Rover gelten, beibehalten. Der Land Rover ist der Archetyp des Geländewagens, der wirklich für den rauhen Einsatz im Gelände und nicht als schicke Modeerscheinung konzipiert worden war. Trotz des relativ hohen Preises war der Land Rover, zu dessen Klientel auch das Königshaus und Erich Honecker gehörten, auch auf vielen britischen Farmen anzutreffen. Der in der Serie 1 (1948 - 58) übliche Radstand von 80, 86 107 Zoll wurde aufgegeben, die 1956 vorgestellten Modelle mit 88 (SWB) und 109 Zoll (LWB) wurde für die Serie 2 (1958 - 61) übernommen. Neben einem unterschiedlichen Radstand gab es eine Vielzahl von Variationen in der Karosserieausführung, neben geschlossenen, offenen, Pritschen, Fenster und Lieferwagen gab es zahlreiche ungewöhnliche Spezialausführungen für militärische, staatliche und private Kunden. 1961 erschien die Serie 2a, die bis 1971 gebaut wurde. Die auffälligste optische Veränderung fand 1970 statt, als die innen liegenden Scheinwerfer in die Kotflügel gesetzt wurden. (Seltene Exportmodelle wiesen dieses Merkmal schon 1968 auf, sind aber im Design leicht zu unterscheiden). Die Modelle der Serie 3 (1971-83) waren die letzten Modelle vor einer drastischen Designänderung (man könnte auch Entstellung sagen), der dann nach 1983 die geteilte Scheibe und vor allem die zurück gesetzte Kühlerfront zum Opfer fielen. Modelle der Serie 3 sind durch ihren Kunststoff Kühlergrill von späten Modellen 2A mit Metallgrill zu unterscheiden. Neben unterschiedlichen Karosserievarianten und der Unterteilung in Short Wheelbase und Long Wheelbase gab es eine Reihe von unterschiedlichen Motoren zur Auswahl. Alle britischen Modelle der Serie 2 und 3 hatten zuschaltbaren Allrad Antrieb und eine Karosserie aus Flugzeug - Aluminium.

Land Rover Forward Control 2A und 2B. "Forward Control" ist die englische Bezeichnung für Fahrzeuge, bei denen die Steuerung vor der Vorderachse sitzt; in deutsch als Frontlenker bezeichnet. Auf dem Fahrgestell wurde 1962 eine Frontlenkerkabine gesetzt, doch das Modell hatte noch einige Probleme wie schlechte Lenkung und Bremsen. 1966 verfolgte mit dem Land Rover 2 B ein verbesserter Forward Control. 1969 entstand außerdem ein Prototyp für einen schweren Frontlenker unter der Bezeichnung Forward Control 110, dem 1972 ein verbessertes Modell für hauptsächlich militärischen Einsatz folgte. Dieser Allrad Lastwagen wurde aber erst ab 1975 bis 1979 verkauft.

Lotus Elite

Lotus Europa

Lotus Seven

Marcos 1600

Maserati Ghibli

Maserati Indy

Matra-Simca Bagheera

Mazda Cosmo Sport

Mazda R 130 Coupe

MB "Neue Pagode"(W107 E35)

MB 600 (W100)

MB /8

MB "Alte S-Klasse" (W108/109)

MB "Neue S-Klasse" (W116)

MB "Große Flosse" (W111-W112)

MB "Kleine Heckflosse" (W110)

MB "Pagode"

MB 300 SL "Flügeltürer"

MB 6,3 (W109)

Mercury Cougar

MG A 1600

MG B. Der MG B war der Nachfolger des kleinen MG A. Die Fahrleistung war nur geringfügig und die Größe überhaupt nicht verändert worden, aber der MGB hatte ein moderneres Design und vor allem eine selbsttragende Karosserie. Dem Cabriolet wurde bald ein GT zur Seite gestellt, und für die offenen Modelle, die jetzt wenigstens herunterkurbelbare Seitenfenster vorhanden waren, wurden Hardtop Aufsätze produziert. Der 1969 als mk 3 herausgekommene modernisierte MGB wurde bis in die 80er Jahre gebaut. Der MG B ist sicher einer der meist verkauftesten Sportwagen überhaupt. Eine stärkere Variante, die 1967 als MG C erschien, blieb dagegen nur bis 1969 im Programm.

Monteverdi High Speed 375 S. Der 375 S von 1967 war das Debütwerk der jungen schweizerischen Marke, aber er sorgte sofort für ein großes Aufsehen. Die aggressiv - schnittige Karosserie zog viele Blicke auf sich, und die Technik des Luxus Sportwagens gehörte zur Avantgarde. Das mit einem Chrysler V8 Motor versehene Coupé nahm es mit den besten italienischen Sportwagen auf. Das Modell von 1969 erhielt eine neue Karosserie von Fissore, die nicht mehr den selben Anklang fand, aber dennoch originell war. Die Scheinwerfer saßen diesmal oberhalb eines fischartigen Mauls, was durchaus einen skurrilen Charme hatte.

Morgan Plus 8

Morris Marina TC Jubilee

Morris Minor

NSU Prinz 4

NSU Ro 80

NSU TT

NSU-Wankelspider

Opel Admiral A

Opel Admiral B

Opel Ascona A

Opel Commodore A

Opel Commodore B

Opel Diplomat A

Opel Diplomat B

Opel GT

Opel Kadett A

Opel Kadett B

Opel Kadett C

Opel Kapitän A

Opel Kapitän B

Opel Manta A

Opel Rekord A

Opel Rekord B

Opel Rekord C

Opel Rekord D

Peugot 204

Peugot 304

Peugot 404

Peugot 504

Porsche 911 S

Porsche 914 (VW Porsche)

Range Rover. Der 1968 vorgestellte Range Rover war der erste Luxus Geländewagen, der gleichermaßen für harte Geländefahrten und für komfortables und schnelles Reisen gedacht war. Das Modell war aus dem eher unglückseligen Road Ranger Projekt der 1950er entstanden, erwies sich aber als außergewöhnlich erfolgreich. Der Range Rover wurde als kultivierter Bruder des älteren Land Rovers zu einem langlebigen Klassiker. Der Range Rover erschien 1970 auf dem Markt und hatte einen permanenten Allrad Antrieb, ein Viergang Getriebe und einen 3,5 Liter V8 Motor. Die bis 1981 annähernd unverändert gebaute, kantige Kombi-Karosserie hatte 2 Türen und eine geteilte Heckklappe.

Reliant Regal 3/30

Reliant Scimitar. Der englische Sportwagen mit Kunststoffkarosserie erschien 1965 mit einer Stufenheckkarosserie, später kam ein GT hinzu. Das populärste Modell wurde aber der 1968 vorgestellte GTE, was für "Gran Tourismo Estate" stand, also ein GT Kombi! Meist sehr exzentrische Kombinationen von Sportwagen und Kombi hatte es in England schon lange als Shooting Brake gegeben, doch der Scimitar GTE war das erste in größeren Stückzahlen gebaute Modell dieser Art. Während die Coupévariante des Scimitar 1970 eingestellt wurde, lief die Produktion des GTE bis in die 80er weiter. Es kamen 6 Zylinder von Ford in verschiedener Größen zum Einbau.

Renault 8

Renault R10

Renault R12

Renault R16

Renault R4

Renault R6

Renault 15 GTL

Renault 17

Rolls Royce Phantom IV

Rolls Royce Silver Shadow I

Rover 3500 V8 P6

Saab 95 "Langnase"

Saab 96 "Langnase"

Saab Sonett II/V4

Simca 1200 Coupé

Simca 1301S

Skoda 110

Steyr Pinzgauer (710 M)

Toyota 2000 GT

Toyota Celica (TA 22 - 28)

Toyota Century

Toyota Corolla 1200-1400 (Ke 20-25)

Toyota Landcruiser

Trabant 601

Triumph 2000

Triumph Spitfire

Triumph TR 5

Triumph TR 6

TVR M

Valkyrie 500. Der amerikanische Valkyrie hat nichts mit dem britischen Diva Valkyr zu tun, sondern ist ein Abkömmling der kalifornischen Marke Fiberfab, die ihrerseits ein Ableger der britischen Fiberfab sind. Der Valkyrie 500 war ein Mittelmotorsportwagen mit niedriger Kunststoffkarosserie, die auf einen Kasten-Fachwerkrahmen ruht. Wie bei dem Iso Grifo 7 Litri kam der / Liter 406 PS Chevrolet Big Block zum Einsatz. Aus nicht überlieferten Gründen wurden die Airheart Scheibenbremsen bei Geschwindigkeiten von über 225 von einem Bremsfallschirm unterstützt. Für europäische Straßen ein gefährlicher Gag, doch in den USA galt ohnehin ein Tempolimit von 55 Meilen...

Vauxhall Viva HC

Volvo 121 / 122 "Amazon"

Volvo 145

Volvo 164

Volvo 1800. Nach dem 1900, der nur in wenigen Exemplaren gebaut wurde, brachte die schwedische Firma 1959 mit dem 1800 einen über viele Jahre gebauten Sportwagen heraus. Das Coupé hatte ein sehr ungewöhnliches, aber elegantes Design das sich deutlich von allen anderen Herstellern unterschied. Die Technik wurde mit dem Typ 1800 S verbessert, das Aussehen blieb bis 1969 unverändert. In diesem Jahr erschien die Kombiversion 1800 E, die unter dem Spitznamen "Schneewittchensarg" noch bis 1972 gebaut wurde.

VW (großer) Karmann-Ghia

VW (kleiner) Karmann-Ghia Typ3

VW Käfer (Typ 1). Der VW Käfer ist nicht nur aufgrund seiner enormen Verbreitung und seiner langen Produktionszeit und extremer Stückzahl etwas besonders. Viele wissen nicht, daß er das einzige Stromlinienauto der 30er Jahre war, daß es nach dem zweiten Weltkrieg zu einer Massenproduktion brachte. Das typische Konzept dieser Fahrzeugart, die sich z.B. auch bei dem seltenen, aber berühmten Tatra 87 fand, zeigte sich im luftgekühlten Heckmotor und der angenäherten Tropfenform. Die Form der Karosserie wurde bis zum Produktionsende beibehalten, doch die Details wurden ständig verändert. Besonders augenfällige Veränderungen waren der Wegfall des Brezelfensters im Jahr 1953 und die Umstellung auf senkrecht stehende Scheinwerfer im Jahr 1968. Hydraulische Bremsen waren erst 1963 eingeführt worden, dafür gab es bald alternative Varianten in der Motorisierung. Neben dem 1200 gab es den 1300 und sogar einen 1500, der zudem vordere Scheibenbremsen aufwies. VW hatte mehrere Modelle heraus gebracht, die den betagten Käfer ablösen sollten, doch sie ereichten nie dessen Popularität. Folge war, daß der Käfer technisch und auch optisch modernisiert wurde. Den neuen 1303 gab es als farbenprächtige Varianten des "Jeans Käfers" und als den berüchtigten "Gelb-Schwarzen", der als besonders leistungsstarke Variante in Gelb mit schwarzer Motorhaube präsentiert wurde. Allerdings hatten sich schon Anfang der 70er Jahre einige Autotuner des Käfers angenommen und boten hochgezüchtete Varianten mit ABE an, die Fahrleistungen auf Porsche-Niveau hatten. Doch bereits etwas früher hatten eine Reihe englische Hersteller der 60er Jahre phantasievolle futuristische Sportwagen mit Kunststoffkarosserien entworfen, die auf das Plattform Fahrgestell des VW Käfers oder Hillman Imp montiert wurden. Eine ähnliche Entwicklung waren die kalifornischen Buggies verschiedener Marken, bei denen offene Kunststoffkarosserien auf Käferfahrgestellen die Idee des Freizeitfahrzeuges vorweg griffen. Der Käfer, der 1972 als erstes Auto die Produktionszahl des Ford T überrundete, wurde noch bis 1979 in Deutschland gebaut, als längst die neuen Modelle wie Golf, Polo, Derby, Jetta, Passat und Scirocco eingeführt worden waren. Doch auch nach 1979 lief die Produktion in Mexico weiter. Für echte Käferfans erwies sich der New Beetle wie erwartet als humorloser Witz.

VW 181. Der VW 181 war ein ab 1969 verkauftes Freizeitfahrzeug, das technisch weitgehend auf dem VW Käfer beruhte. Durch die einfache Konstruktion mit Heckmotor, Luftkühlung und Rohrrahmen erwies sich der VW 181 als sehr belastbar und vielseitig. Auch die Geländeeigenschaften waren trotz fehlendem Allradantrieb recht gut. Diese Vorteile sicherten dem preisgünstigen, krudem Fahrzeug einen großen Fankreis bei Förstern und Freizeiturlaubern, auch bei der Bundeswehr war der VW 181 lange im Einsatz. Das Modell wurde nur als viertüriges Kabriolett gebaut, die kleinen Türen mit den Kunststoff-Steckscheiben ließen sich problemlos aushängen. Optisch wirkt der VW 181 wie ein sehr eckiges Käfer Cabrio mit vier Türen. Aufgrund einer entfernten Ähnlichkeit zu dem VW Kübelwagen des zweiten Weltkrieges wurde der 181 irrtümlicherweise oft als Kübelwagen bezeichnet, was später im allgemeinen Sprachgebrauch zu "Kübel" verkürzt wurde. Laien verwendeten gelegentlich die völlig idiotische Bezeichnung "VW Jeep".

VW 411

VW Bus / Pritsche T1

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Wartburg 1000, Serie2 (353)

Wolseley 1300 MKII

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